| 31.08.2007 05:04 Uhr

Einladung vom Papst der Digitalkunst

 

Ingrid Kamerbeek macht Kunst am Computer und beteiligt sich an Ausstellung auf Hawaii. Von unserem Mitarbeiter Wolfgang Hillmann Sonthofen Wie ist es möglich, dass eine in Sonthofen lebende Künstlerin mit ihren Arbeiten gleichzeitig in einer großen Ausstellung in Hawaii und an jedem beliebigen Ort in der Welt zu sehen ist? Ganz einfach: Ingrid Kamerbeek ist Cyberartistin. Ihre Werke werden auf einem Computer gefertigt und können dann auf verschiedenste Weise sichtbar gemacht werden. So ist es möglich, sich ihre Arbeiten zu Hause auf dem eigenen Bildschirm zu betrachten ­ falls man einen Internetanschluss besitzt. Virtuelle Kunst nennt sich dieses Genre.

Einer der bekanntesten weltweit auf diesem Gebiet ist Dr. Rodney Chang, dessen Künstlername "Pygoya" ist. Er lebt in Hilo auf Hawaii (USA), wo er als Kurator des "East Hawaii Cultural Center" tätig ist und Ausstellungen ausrichtet. Für die Schau, die Computerkünstlern gewidmet ist, hat er 24 Arbeiten von Künstlern aus 21 Nationen ausgewählt. Aus Deutschland wurde Karin Kuhlmann aus Verl und eben die freischaffende Malerin und Grafikerin Ingrid Kamerbeek eingeladen, die seit zwei Jahren in Sonthofen lebt. "Pygoya" Chang wurde im Internet auf die Künstlerin aufmerksam. "He is gone" ist die Arbeit betitelt, die in Hilo in ständigem Wechsel in einer "physischen Ausstellung" auf Papier und auf einer riesigen Leinwand gezeigt wird ­ eine Hommage an den kürzlich verstorbenen Ex-Beatle George Harrison.

Pygoya lobt im Internet die Arbeit Kamerbeeks mit den Worten, dass "das Irdische beginnt, in eine andere Dimension zu fließen". Ohne Umschweife gehe die Arbeit aus ihrer Vorstellung über die Computer-Maus in den Computer, erzählt sie. "Nichts ist eingescannt, nichts ist mit Farbe oder herkömmlichen Malutensilien in Verbindung zu bringen. Es ist eine rein virtuelle digitale Arbeit." Dennoch bedeuten ihr Tradition und Bezug zur Natur viel.

Kamerbeek, 1952 in Gummersbach geboren, betrieb früher Galerien in Kaarst bei Düsseldorf und in Mönchengladbach. Bei der internationalen Ausstellung in Hawaii vertreten sein zu dürfen, ist für sie eine große Auszeichnung, da sie "Pygoya" als Künstler bewundert und "dem Papst der Digitalkunst" größten Respekt entgegenbringt. Er unterhält eine Webseite, auf der er den Werdegang der Computerkunst seit 1985 festhält (www. lastplace. com). Hier ist alles Wissenswerte zu seiner Arbeit und zu dem Versuch zu lesen, eine weltweite Verbindung von Cyberartisten herzustellen. Wer sich die Arbeit von Ingrid Kamerbeek ansehen möchte und auch noch mehr über sie erfahren will, der findet dies im Internet unter http://home. t-online. de/home/iutkamerbeek/home. htm. Hommage an den toten George Harrison: "He is gone" (Er ist gegangen) heißt ein Computerbild Ingrid Kamerbeeks.

 

 

Reference-

Pygoya in German newspaper

Einladung vom Papst der Digitalkunst |
http://www.facebook.com/l/e8e6bDA3wFNNNzaKQ8PPHLUv41g;all-in.de - das
Allgäu online!
http://www.facebook.com/l/e8e6bEo5nT6h8rGrYO4DpoLC58Q;www.all-in.de/nachrichten/allgaeu/rundschau/Rundschau-Einladung-vom-Papst-der-Digitalkunst;art2757,173689

Ingrid Kamerbeek macht Kunst am Computer und beteiligt sich an
Ausstellung auf Hawaii. Von unserem Mitarbeiter Wolfgang Hillmann
Sonthofen Wie ist es möglich, dass eine in Sonthofen lebende
Künstlerin mit ihren Arbeiten gleichzeitig in einer großen
Ausstellung in Hawaii und an jedem beliebigen Ort i
 
February 2, 2011
Ingrid Dohle Kamerbeek commented on her Facebook link.

Ingrid wrote:
"Isn't it cool. Pygoya is called "Pope of Digital Art"."


See the comment thread
http://www.facebook.com/n/?permalink.php&story_fbid=152372441483771&id=1203822257&mid=3b4ef51G47c0deb1G2831878Ge&bcode=GA2cP&n_m=pygoya%40hawaii.rr.com

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